Bildbearbeitung - Grundlagen

Tipps



Sparsam und überlegt einsetzen: Effektfilter

Die Qualität des Ursprungsfotos zählt: Optimaler Kontrast und Schärfe sind erforderlich, um mit Filtern auch gute Ergebnisse zu erzielen. Gegebenfalls sind diese Optimierungen erst vorzunehmen, bevor man beginnt.
Fotos mit bildwichtigen kleinen Details sind weniger geeignet, als solche mit großen Farbflächen. Ausserdem ist zu berücksichtigen, dass nicht jedes Bild mit jedem Effekt wirkt, hier ist ausprobieren angesagt.
Nicht verschweigen möchte ich, dass fast allen diesen Effekt-Bildern jegliche Individualität fehlt, man kann damit keinen persönlichen Stil entwickeln, wie etwa beim fotografieren. Das einzig individuelle ist das Ursprungsfoto. Auch sollten Sie darauf achten, dass Sie seltene Effektfilter verwenden, denn manche dieser Effekte sind inzwischen abgenutzt, da sie zu häufig verwendet wurden.

Das Original

Das Original-Foto



zehn Beispiele von tausenden Variationen


Wo gibt es diese Effekt-Filter?
Eine Möglichkeit sind die unzähligen Effekte, die in den meisten EBV-Programmen vorhanden sind. Wem dieses nicht genügt der kann auf sogenannte "Plug-ins" zurückgreifen. Dies sind Programme, die nur in Zusammenarbeit mit plug-in fähgen EBV-Programmen funktionieren, (Photoshop, PhotoImpact, Painter, usw.). Die "Kai Power Tools" sind wohl die bekanntesten Plug-in Effekt-Programme.



Text und Abbildungen ©
Wolfgang Peter, Baden-Baden



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