Bildbearbeitung - Grundlagen

Tipps



Vorbemerkungen
Im Web findet man zigtausende von vorgefertigten Gif-Animationen und Millionen Hobby-Designer in aller Welt greifen darauf zurück. Was inzwischen dazu geführt hat, dass alle diese drehenden Weltkugeln, E-Mail-Zeichen, Briefkästen, blinkende Linien so abgenutzt sind, dass diese niemand mehr sehen will. Im allgemeinen besteht auch keine Veranlassung, seine Web-Seite damit zu "verschönern". Doch es gibt auch sinnvolle Einsatzmöglichkeiten, wie etwa bei Werbebannern oder Web-Projekten, wo das animierte Gif einen Bezug zum Inhalt der Seite hat.

Wie wirds gemacht?
Was wir benötigen, um animierte Gif's herzustellen ist ein Programm, welches dies für uns übernimmt. Erste Wahl ist der Gif-Animator von Ulead. Dann benötigen wir noch mindestens zwei Bilder, die zusammengefügt die Animation ergeben. In meinem gezeigten Beispiel wurden drei Bilder verwendet. Jedes einzelne Bild muss im Gif-Format abgespeichert sein. Dann öffnen wir den Gif-Animator und ein Assistent fordert uns auf, diese Bilder nach und nach zu laden. Sind alle benötigten Bilder geladen, geht es weiter im Programm, man gibt noch den Wert ein, wie schnell die Animation ablaufen soll. Dann speichert man das fertige animierte Gif ab und kann es in eine Webseite einbauen.
Man sollte darauf achten, dass man kleinformatige Grafiken verwendet und die Anzahl so gering wie möglich hält, sonst dauert die Ladezeit der animierten Gif's viel zu lange.

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Das Projekt "Sehenswürdigkeiten"
Für eine Reise-Seite entwickelte ich diese Grafik. Sie kommt für die Rubrik "Sehenswürdigkeiten" zum Einsatz. Ich benutze zwei Hintergründe aus einer Clip-Art Sammlung und kopierte sie übereinander, wobei ich dem Stern einen Schatten verpasste. Dann zerlegte ich die Grafik in 5 Teile: oben, links, rechts, unten. Diese statischen Bildteile wurden dann in Tabellen gesetzt, der Rand auf "Null" gestellt, damit sich alles wieder nahtlos zusammenfügt. In die leere Tabelle in der Mitte fügte ich dann das Auge ein.







Text und Abbildungen ©
Wolfgang Peter, Baden-Baden


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